Orgelbauerzeitgenossen:       Apel   Böhme-Winter   Chwatal   Geissler   Gerhardt   Heerwagen   Hellermann   Knauf    Knoblauch   Kreutzbach   Krug   Liemen-Kühn   Mocker   Rühlmann   Schönburg   Schrickel   Schuster   Strobel   Voigt   Wäldner          


 

Orgelbauerzeitgenossen:       Apel   Böhme-Winter   Chwatal   Geissler   Gerhardt   Heerwagen   Hellermann   Knauf    Knoblauch   Kreutzbach   Krug   Liemen-Kühn   Mocker   Rühlmann   Schönburg   Schrickel   Schuster   Strobel   Voigt   Wäldner          

(authored by Johannes Richter & Daniel Ulrich) 
Kurzinfos aus einer neuen Broschüre 

Aus der 1. Ehe, vermutlich um 1776 geschlossen, trat der erstgeborene Sohn und Junggeselle Johann Christian Gottlieb Apel (* um 1777 - †  ?) 1814 in den Stand der Ehe mit Jungfer Christiane Friederike geb. Köhler. Seine Eltern waren Johann Gottlieb Friedrich Apel (* 1755 - †  ?) und die uns noch nicht bekannte 1. Ehefrau, welche später verstarb.
Im Alter von 68 Jahren heiratete
Johann Gottlieb Friedrich erneut.

Neben einigen Kindern, ist uns Christian Gottlieb Apel (* ~1790 - nach 1855) ⚭ Justine Dorothea, geb. Wedekind (* 1792 - † 1851) als "Nachfolger" der Tradition Tischler / Orgelbauer, genannt. Aus dieser Ehe entstammt für einige Jahrzehnte die gegründete Werkstatt in Querfurt mit Johann Gottlieb  August Apel (* 19.11.1827 - † 25.08.1897 Querfurt). Der zuletzt bekannte Apel'sche Orgelbauer ist etwa 1925 in Merseburg noch nachweisbar - Otto Apel (* 1865 Querfurt? - † nach 1930 Merseburg?). 1895 soll Otto, die 1845 väterlich gegründete Werkstatt, übernommen haben.


Eine gute handvoll Orgeln hat er derzeit nach unserem Wissen erbaut. Die Hälfte "seiner" Orgel sind noch erhalten, jedoch im schlechten Zustand. Als Zeugnis der romantischen Klangkultur gehören ebenfalls diese Orgeln instandgesetzt. Apel baute nur zeittypische mechanische Schleifladenorgeln.


= Weitere Zusammenhänge, Ergänzungen wird es erst nach dem Erscheinen der o.g. Broschüre geben


Eine gute handvoll Orgeln hat er derzeit nach unserem Wissen erbaut. Die Hälfte "seiner" Orgel sind noch erhalten, jedoch im schlechten Zustand. Als Zeugnis der romantischen Klangkultur gehören ebenfalls diese Orgeln instandgesetzt. Apel baute nur zeittypische mechanische Schleifladenorgeln.

Werkstatt, Wo in Querfurt?

Lt. Wohnungs=Anzeiger soll sich das Grundstück, mit Haus und Nebengelass, in der Braunstraße 95 befunden haben.
Ob die damaligen und heutigen Grundstücksgrenzen identisch sind?
Jedenfalls befindet heutzutage an dieser Stelle ein großer Parkplatz, gegenüber "Alte Mälzerei"

Wer kann hierzu historische Bilder bereitstellen oder kennt weitere Informationen?


Daten aus dem Kirchenbuch, Wippra

Ausbildung bei xxxx


Unterröblingen, nach 1860
St. Nicolai
(1987 abgebaut und nach Leipzig)

Hornburg, 1867
St. Ulrich

Aseleben, 1875
St. Bartholomäus

Hornburg, St. Ulrich (1867)

Aseleben, St. Bartholomäus (1875)

Grockstädt, St. Michaelis (1878)

Köchstedt, 1870-80
St. Marien

Grockstädt, 1878
St. Michaelis

Eisdorf, St. Johannis (1881)

Landgrafroda,   1878/79 Umbau
St. Petri

Eisdorf, 1881
St. Johannis

Döcklitz, 1884

St. Cyriakus

Döcklitz, St. Cyriakus (1884)

weitere Orgeln / ~werke:

Schwittersdorf (1875, n.e); Köchstedt (um 1870, e.);Eisdorf bei Teutschenthal (1881, e.)

weitere Orgeln / ~werke:

Schwittersdorf (1875, n.e); Eisdorf bei Teutschenthal (1881, I/8, e.)
Herkunft, Ausbildung und weitere Orgelarbeiten sind uns derzeit nicht bekannt!